08. April 2026

Allergien und Unverträglichkeiten (2026)

10 Min. Lesezeit
Allergien und Unverträglichkeiten bei Französischen Bulldoggen

Reagiert Deine Französische Bulldogge mit Juckreiz, Pfotenlecken oder Verdauungsproblemen, steht oft eine Futtermittelunverträglichkeit im Verdacht. Der erste Schritt ist immer der Tierarzt, der die auslösende Zutat per Ausschlussdiät eingrenzt. Für die Diät selbst zählt nur eines: eine einzige, klar deklarierte Proteinquelle ohne Getreide und Füllstoffe. Genau das ist rohes BARF, und welche Sorte als neues Protein zum Frenchie passt, liest Du hier.

Französische Bulldoggen gehören zu den allergieanfälligsten Rassen. Über die Jahre haben sich gesundheitliche Themen eingeschlichen, und die Haut- und Verdauungsempfindlichkeit ist eines davon. Solltest Du bereits einen Frenchie haben, bist Du mit diesem Thema vielleicht schon in Berührung gekommen, sei es durch eigene Beobachtungen oder einen Hinweis Deines Tierarztes.

Vorab das Wichtigste: Dieser Artikel dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Wenn Du den Verdacht hast, dass Dein Frenchie eine Allergie oder Unverträglichkeit hat, geh lieber früher als später zum Tierarzt Deines Vertrauens. Was Du selbst beeinflussen kannst, ist die Fütterung, und dort macht eine saubere, ehrliche Basis den größten Unterschied.

Warum rohes BARF die ehrlichste Basis bei Empfindlichkeit ist

Stark verarbeitetes, hocherhitztes Trockenfutter mit langer, unklarer Zutatenliste macht es einem empfindlichen Frenchie nicht leichter. Je mehr Komponenten, Füllstoffe und Verarbeitungsschritte, desto mehr potenzielle Auslöser stecken im Napf, und desto schwerer wird es, einen davon zu finden. Rohes BARF dreht das Prinzip um: wenige, klar benannte Zutaten, kein Erhitzungsschritt, nichts Verstecktes.

  • Eine klar deklarierte Proteinquelle: Frenchies reagieren oft auf häufige Eiweiße wie Geflügel oder Rind. Ein roher Mix aus nur einer Quelle, etwa Kaninchen, Pferd oder Rotwild, die Dein Hund bisher selten kannte, macht die Fütterung nachvollziehbar und gibt der Ausschlussdiät eine saubere Grundlage.
  • Kein Getreide, keine Füllstoffe: Weizen, Mais und unspezifische Nebenerzeugnisse fallen weg.
  • Volle Transparenz: Du siehst genau, was im Napf liegt. Bei voll deklarierten Rezepturen entfällt das Rätselraten über versteckte Zutaten, das bei einer Ausschlussdiät jeden mühsam erarbeiteten Fortschritt zunichtemachen kann.
  • Weiche Konsistenz: Gewolftes Frischfutter nimmt der Frenchie auch mit kurzer Schnauze gut auf, ohne große Kroketten zu schlingen.

Unser rohes, tiefgekühltes BARF entsteht nach unseren eigenen Rezepten und ist in dieser Form nur bei uns erhältlich. Für einen Frenchie mit Verdacht auf eine Unverträglichkeit ist ein Einzelprotein wie Kaninchen der klarste Einstieg, weil es als neues Eiweiß für eine vom Tierarzt begleitete Ausschlussdiät taugt.

Unsere Empfehlung bei Unverträglichkeit

BARF-Mix Kaninchen, tiefgekühlt

Eine einzige, klar deklarierte Proteinquelle, die die meisten Frenchies noch nicht kannten, ideal als neues Eiweiß für eine tierärztlich begleitete Ausschlussdiät. Muskelfleisch, Innereien und Gemüse vorkombiniert, gewolft und ohne Getreide. Roh, frisch, nach unserem eigenen Rezept, nur bei uns.

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Häufige Allergien bei Französischen Bulldoggen

Bei Frenchies treten Futtermittelunverträglichkeiten häufiger auf als bei vielen anderen Rassen. Daneben kommt es zu Umweltallergien (atopische Dermatitis) oder zu Hautthemen wie Pilzbefall. Welche Form vorliegt, lässt sich nur tierärztlich sauber unterscheiden, und das ist wichtig, weil die Wege unterschiedlich sind. Eine Futterumstellung wirkt bei einer Umweltallergie nicht.

Futtermittelunverträglichkeit: Anzeichen erkennen

Anders als bei uns Menschen zeigen sich Unverträglichkeiten beim Hund oft über Juckreiz und Kratzen statt über die Atemwege. Kennt man diesen Zusammenhang nicht, deutet man wiederkehrendes Ohren-Kratzen leicht als isoliertes Einzelproblem und übersieht dabei den möglichen Auslöser im Futter. Beobachte Deinen Frenchie und notiere, was Dir auffällt. Typische Anzeichen, die Du Deinem Tierarzt schildern kannst:

  • Starkes Lecken und Knabbern an den Pfoten, oft erkennbar an rötlich verfärbtem Fell zwischen den Zehen
  • Ständiges Kopfschütteln und Kratzen am Ohr
  • Das klassische Rutschen auf dem Hinterteil über den Boden, dazu vermehrtes Wälzen
  • Verdauungsthemen: Erbrechen, Durchfall, auffällige Blähungen

Bevor Du auf das Futter schließt, sollten andere Ursachen ausgeschlossen sein, etwa eine verstopfte Analdrüse oder eine durch Durchzug bedingte Ohrenentzündung. Genau diese Abgrenzung ist Sache des Tierarztes. Was Du im Alltag beitragen kannst: Lass zunächst die Leckerlis weg und konzentriere Dich auf das Hauptfutter, damit das Bild nicht verfälscht wird.

Allergietest beim Tierarzt

Wenn Du nicht experimentieren willst, hilft der Gang zum Tierarzt. Über eine Blutabnahme lässt sich auswerten, worauf Dein Frenchie reagiert. Im Schnitt kostet ein solcher Test je nach Praxis und Umfang etwa 80 bis 120 Euro. Über die Aussagekraft solcher Tests gehen die Meinungen auseinander, deshalb ist die Ausschlussdiät weiterhin der diagnostische Standard. Dein Tierarzt entscheidet mit Dir, welcher Weg für Deinen Hund sinnvoll ist.

Unverträglichkeit bestätigt: so läuft die Ausschlussdiät

Steht über Test oder Beobachtung der Verdacht auf eine Futtermittelunverträglichkeit fest, gehört die eigentliche Eingrenzung in tierärztliche Begleitung. Bei einer Ausschlussdiät über etwa 8 bis 12 Wochen bekommt der Hund eine einzige, neue Proteinquelle, die er bisher nicht oder nur selten hatte, und sonst nichts. Erst danach werden mögliche Auslöser einzeln wieder eingeführt.

Rohes Einzelprotein-BARF ist dabei klar im Vorteil. Kaninchen, Pferd oder Rotwild sind Eiweiße, mit denen die meisten Frenchies noch keinen Kontakt hatten, und die Rezeptur enthält nichts anderes, das das Bild verfälscht. Genau das ist der Kern einer sauberen Diät: nur eine Variable im Napf.

Drei Dinge solltest Du beim Frenchie zusätzlich beachten:

  • Fein strukturiert servieren: Frenchies schlucken oft, ohne zu kauen. Gewolftes BARF passt zur kurzen Schnauze, große rohe Stücke oder ganze Knochen gehören dagegen nicht in den Napf.
  • Langsam umstellen: über 10 bis 14 Tage schrittweise, Plan weiter unten.
  • Tierarzt im Boot behalten: Start, Dauer und Auswertung der Ausschlussdiät gehören in tierärztliche Hand, besonders bei bestehenden Erkrankungen oder im Welpenalter.

Hygiene beim Rohfüttern: Tiefkühlware durchgehend kühl halten und im Kühlschrank auftauen, nicht bei Raumtemperatur. Napf, Flächen und Hände nach jeder Mahlzeit gründlich reinigen. In Haushalten mit immungeschwächten Personen, Schwangeren oder Kleinkindern die Rohfütterung vorab ärztlich abklären (Hinweis des BVL, 2022).

Kein Gefrierfach? Die gereifte Variante im Glas

Rohes Tiefkühl-BARF ist eine besonders nährstoffschonende Basis, weil nichts erhitzt wird. Es braucht aber Platz im Gefrierfach und etwas Planung beim Auftauen. Wenn das nicht in Deinen Alltag passt, etwa auf Reisen, im Sommer oder bei wenig Platz, ist unser gereiftes Nassfutter im Glas die ehrlichste verarbeitete Alternative: schonend zubereitet statt hocherhitzt wie Dosenfutter, voll deklariert, mit weicher Konsistenz für die kurze Schnauze. Es ist schrankfähig und sofort servierbar. Welche Glas-Sorte sich für eine Ausschlussdiät eignet, stimmst Du mit Deinem Tierarzt ab, weil es auch hier auf das einzelne neue Protein ankommt.

Die Alternative ohne Gefrierfach

Gereiftes Nassfutter im Glas

Schonend zubereitet, voll deklariert, weiche Konsistenz. Für Frenchie-Halter, die kein Gefrierfach nutzen oder viel unterwegs sind.

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Leckerlis dürfen die Diät nicht kippen

Ein häufiger und teurer Fehler: Das Hauptfutter wird auf Kaninchen umgestellt, die Leckerlis bleiben aber bei Geflügel. Damit ist die Ausschlussdiät zunichte. Während der Diät muss die Proteinquelle der Snacks exakt zum Hauptfutter passen, sonst lässt sich kein Auslöser sauber eingrenzen. Maximal 10 Prozent der Tageskalorien sollten ohnehin aus Snacks kommen.

Während der Ausschlussdiät geeignet:

  • Luftgetrocknete Trainingswürstchen aus genau der Proteinquelle des Hauptfutters, also Kaninchen zum Kaninchen-BARF
  • Karotten- oder Gurkenstücke, nahezu kalorienfrei und neutral
  • Gefrorene Blaubeeren als kühlende Erfrischung im Sommer

Ungeeignet, gerade beim empfindlichen Frenchie: Hundekekse mit Weizen, Käsewürfel, fettreiche Schweineohren und Tischreste jeder Art. Klassische Kausnacks aus anderen Proteinen erst wieder, wenn keine Ausschlussdiät mehr läuft und der Tierarzt grünes Licht gibt.

Protein-passend zur Ausschlussdiät

Trainingswürstchen Kaninchen

Luftgetrocknet, eine Proteinquelle, kleines Format. Passt protein-genau zum Kaninchen-BARF, ohne die Ausschlussdiät zu stören.

Umweltallergie: wenn das Futter nicht der Auslöser ist

Anders als die Futtermittelunverträglichkeit ist die Umweltallergie, auch atopische Dermatitis genannt, schwerer einzuordnen. Sie wird von der Umgebung ausgelöst: Pollen von Gräsern oder Bäumen, aber auch Staubmilben und Schimmelpilze können Symptome hervorrufen. Auch hier sind Jucken und Kratzen typisch, oft an Bauch, Achseln, Pfoten und Ohren. Dazu können Augen- und Atemwegssymptome kommen, ähnlich wie beim menschlichen Heuschnupfen.

Wichtig für Dich: Eine Futterumstellung wirkt bei einer reinen Umweltallergie nicht. Genau deshalb steht am Anfang die tierärztliche Abklärung, die eine Futtermittelunverträglichkeit erst ausschließt, bevor andere Ursachen geprüft werden. Liegt ein klarer Verdacht auf eine Umweltallergie vor, gibt es auch dafür einen Hauttest beim Tierarzt, bei dem unter Sedierung verschiedene Allergene auf eine kleine, frei rasierte Hautstelle aufgebracht werden.

Behandlung gehört in tierärztliche Hand

Wie weiter vorgegangen wird, entscheidet der Tierarzt anhand der Diagnose. Bei einer bestätigten Futtermittelunverträglichkeit ist die konsequente Fütterung des verträglichen Proteins der Weg. Reichen die Maßnahmen nicht, kann der Tierarzt weitere Optionen wie hydrolysiertes Spezialfutter oder eine Hyposensibilisierung besprechen. Solche Schritte sind Therapie und gehören ausschließlich in tierärztliche Verantwortung, dieser Artikel kann und will sie nicht ersetzen.

Was Du im Alltag tun kannst

Neben der Fütterung gibt es ein paar einfache Routinen, die den Alltag eines empfindlichen Frenchies leichter machen. Nach dem Spaziergang die Pfoten und das Fell mit einem feuchten Tuch abwischen, um Pollen und Staub zu entfernen. Die Hautfalten regelmäßig kontrollieren und sauber halten. Versuche, akutes Kratzen sanft zu unterbrechen, und schau Dir die betroffenen Stellen genau an, damit Du Deinem Tierarzt präzise berichten kannst. Ob ergänzende Hausmittel sinnvoll sind, klärst Du bitte vorab tierärztlich, weil Ursache und Reaktion individuell sehr unterschiedlich sind.

Futter-Wechsel beim Frenchie: Schritt für Schritt

Ein Futterwechsel ist beim Frenchie heikler als bei robusten Rassen. Die empfindliche Verdauung reagiert auf abrupte Änderungen mit Blähungen oder weichem Kot. Der sichere Weg ist eine schrittweise Umstellung über 10 bis 14 Tage.

Tag Altes Futter Neues Futter Beobachten
Tag 1 bis 3 75 % 25 % Kot-Konsistenz, Appetit
Tag 4 bis 6 50 % 50 % Blähungen, Geruch
Tag 7 bis 9 25 % 75 % Fellglanz, Energie
Tag 10 bis 14 0 % 100 % Gewicht stabil?

Bekommt Dein Frenchie bei der 50/50-Mischung weichen Kot, geh einen Schritt zurück, warte 3 Tage und steigere dann erneut. Die Darmflora braucht bei Frenchies länger als bei robusten Rassen. Läuft parallel eine Ausschlussdiät, stimme Tempo und Dauer mit Deinem Tierarzt ab.

Häufige Fragen

Welches Futter passt zu einem Frenchie mit Verdacht auf Unverträglichkeit?

Eine einzige, klar deklarierte Proteinquelle ohne Getreide und Füllstoffe, also rohes BARF. Ein neues Eiweiß wie Kaninchen, Pferd oder Rotwild eignet sich als Basis einer tierärztlich begleiteten Ausschlussdiät. Wer kein Gefrierfach hat, greift zur gereiften Variante im Glas. Die Diagnose und der Diätplan gehören zum Tierarzt.

Wie läuft eine Ausschlussdiät ab?

Über etwa 8 bis 12 Wochen bekommt der Hund eine einzige, neue Proteinquelle und sonst nichts, auch keine fremden Snacks. Erst danach werden mögliche Auslöser einzeln wieder eingeführt. Start, Dauer und Auswertung gehören in tierärztliche Begleitung.

Müssen die Leckerlis zur Ausschlussdiät passen?

Ja. Die Proteinquelle der Snacks muss exakt zum Hauptfutter passen, also Kaninchen-Snacks zum Kaninchen-BARF. Ein fremdes Eiweiß im Leckerli macht die ganze Diät zunichte. Maximal 10 Prozent der Tageskalorien sollten aus Snacks kommen.

Hilft eine Futterumstellung auch bei einer Umweltallergie?

Nein. Eine Umweltallergie wird von Pollen, Staubmilben oder Schimmel ausgelöst, nicht vom Futter. Deshalb klärt der Tierarzt zuerst, welche Form vorliegt. Eine saubere Fütterung bleibt trotzdem sinnvoll, um eine Futtermittelunverträglichkeit als Faktor auszuschließen.

Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Auffälligkeiten konsultiere bitte deinen Tierarzt.

Unser Futter zum Thema

Bei Unverträglichkeit zuerst zum Tierarzt, dann bewusst füttern

Bei Verdacht auf eine Allergie oder Unverträglichkeit gehört die Abklärung immer zuerst zum Tierarzt, der die auslösende Zutat per Ausschlussdiät eingrenzt. Wer dabei auf eine einzige, klar benannte Proteinquelle und vollständig deklarierte Zutaten ohne Getreide setzen möchte, findet das in unserem rohen, tiefgekühlten BARF, exklusiv nach eigenen Rezepten nur bei uns. Passt ein Gefrierfach nicht in den Alltag, ist unser gereiftes Nassfutter im Glas die schonend verarbeitete Alternative.

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Welche Allergien sind bei Französischen Bulldoggen am häufigsten?
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Die häufigsten Allergien bei Frenchies sind Futtermittelallergien (besonders gegen Getreide, Huhn und Rind) und Umweltallergien (Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze). Auch Flohspeichelallergie tritt häufig auf. Die Symptome zeigen sich meist durch Juckreiz, Hautrötungen und Ohrenentzündungen. Was genau dahintersteckt, klärt der Tierarzt.

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Wie erkenne ich eine Futtermittelallergie bei meiner Französischen Bulldogge?
00:24
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Typische Anzeichen sind starkes Pfotenlecken (rötlich verfärbtes Fell), wiederkehrende Ohrenentzündungen, gerötete Haut an Bauch und Achseln, Magen-Darm-Probleme wie Durchfall und Blähungen sowie Haarausfall. Die Symptome können bereits im Welpenalter auftreten. Die Abklärung gehört in tierärztliche Hände.

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Welches Futter bei Allergie für Französische Bulldoggen?
00:24
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Bewährt hat sich rohes BARF aus einer einzigen, dem Hund neuen Proteinquelle wie Kaninchen, Pferd oder Rotwild, getreidefrei und vollständig deklariert. Wenige, klar benannte Zutaten ohne Erhitzungsschritt machen rohes Einzelprotein-BARF zur idealen Basis für eine tierärztlich begleitete Ausschlussdiät, weil man genau sieht, was im Napf liegt. Wer kein Gefrierfach hat, greift zur gereiften Variante im Glas. Die Auswahl der Proteinquelle erfolgt am besten in Absprache mit dem Tierarzt.

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Wie teuer ist ein Allergietest beim Tierarzt für Hunde?
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Ein Bluttest auf Futtermittelallergien kostet beim Tierarzt meist 80 bis 120 Euro. Die Ergebnisse liegen nach ein bis zwei Wochen vor. Eine Alternative ist die Eliminationsdiät über 8 bis 12 Wochen unter tierärztlicher Begleitung, bei der eine einzige unbekannte Proteinquelle gefüttert wird. Diese Methode ist kostengünstiger und bei konsequenter Durchführung sehr zuverlässig.

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Warum eignet sich rohes BARF besonders gut bei einer Ausschlussdiät?
00:24
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Rohes Einzelprotein-BARF besteht aus wenigen, klar deklarierten Zutaten ohne Getreide und Füllstoffe und enthält nichts, das das Bild der Ausschlussdiät verfälscht. Proteine wie Kaninchen, Pferd oder Rotwild haben viele Frenchies bisher kaum aufgenommen, was sie ideal für eine neue, alleinige Proteinquelle macht. Die feine, gewolfte Konsistenz passt zur kurzen Schnauze. Die Diät selbst gehört in tierärztliche Begleitung.

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