Was dürfen französische Bulldoggen essen?
Französische Bulldoggen dürfen mageres Fleisch, bestimmtes Obst und Gemüse fressen. Verboten sind Schokolade, Zwiebeln, Knoblauch, Trauben, Macadamia und Xylit. Frenchies zählen zu den Rassen mit besonders häufigen Futtermittelunverträglichkeiten, meist ausgelöst durch Geflügel. Der BARF-Mix Kaninchen von Dogs Supreme liefert dafür eine einzige, klar deklarierte Proteinquelle, ohne Getreide und Füllstoffe, ab 6,95 €.
BARF-Mix Kaninchen, tiefgekühlt
Eine einzige, klar deklarierte Proteinquelle, die die meisten Frenchies noch nicht kannten.
Muskelfleisch, Innereien und Gemüse vorkombiniert, gewolft und ohne Getreide.
Roh, frisch, nach eigenem Rezept, nur bei Dogs Supreme.
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Warum rohes BARF die beste Basis für den Frenchie ist
Stark verarbeitetes Trockenfutter mit langer, unklarer Zutatenliste macht es einem empfindlichen Frenchie nicht leichter. Je mehr Komponenten und Verarbeitungsschritte, desto mehr potenzielle Auslöser. Rohes BARF dreht das Prinzip um: wenige, klar benannte Zutaten, kein Erhitzungsschritt, nichts Verstecktes.
Eine klar deklarierte Proteinquelle macht die Fütterung nachvollziehbar
Frenchies reagieren oft auf häufige Eiweiße wie Huhn oder Rind. Ein roher Mix aus nur einer Quelle, etwa Kaninchen, macht die Fütterung nachvollziehbar.
Keine Füllstoffe und kein Getreide reizen den Magen weniger
Weizen, Mais und unspezifische Nebenerzeugnisse fallen komplett weg. Das senkt das Reizpotenzial für einen empfindlichen Magen.
Die weiche Konsistenz passt zur kurzen Schnauze
Gewolftes Frischfutter nimmt der Frenchie auch mit kurzer Schnauze gut auf. Kein Schlingen großer Kroketten, weniger Luft beim Fressen.
Volle Transparenz im Napf
Du siehst genau, was im Napf liegt. Das rohe, tiefgekühlte BARF von Dogs Supreme entsteht nach eigenen Rezepten und ist in dieser Form nur hier erhältlich. Für Frenchies mit empfindlicher Verdauung ist ein Einzelprotein wie Kaninchen der klarste Einstieg.
Besondere Ernährungsbedürfnisse der Französischen Bulldogge
Bei der Ernährung Deiner Französischen Bulldogge stehen viele Optionen im Raum. Frenchies sind dabei keine gewöhnlichen kleinen Hunde. Ihre brachyzephale Kopfform, der kompakte Körperbau und die Hautfalten stellen besondere Anforderungen. Rohes Frischfutter beantwortet die meisten davon direkt.
Brachyzephalie erschwert das Kauen großer Kroketten
Die kurze Schnauze erschwert das Kauen großer Kroketten. Gewolftes rohes BARF nimmt der Frenchie gut auf, ebenso die gereifte Variante im Glas.
Die Verdauung reagiert empfindlich auf verschluckte Luft
Frenchies schlucken beim Fressen viel Luft. Das führt zu Blähungen. Eine kurze Zutatenliste mit einer Proteinquelle gibt dem empfindlichen Magen weniger Angriffsfläche. Bei anhaltenden Beschwerden gilt: Tierarzt zuerst.
Hautfalten brauchen voll deklarierte Zutaten
Hautreizungen in den Falten können durch ungeeignete Inhaltsstoffe begünstigt werden. Voll deklarierte Zutaten und natürliche Omega-3-Quellen sind hier ein sinnvoller Baustein. Bei anhaltenden Problemen: Tierarzt zuerst.
Unverträglichkeiten grenzt ein rohes Einzelprotein ein
Frenchies gehören zu den Rassen, bei denen Futtermittelunverträglichkeiten häufiger auftreten. Häufige Auslöser sind Geflügel, Getreide und Rind. Ein rohes Einzelprotein hilft, Auslöser einzugrenzen.
Die Gewichtsneigung braucht Futter ohne Füllstoffe
Mit 8 bis 14 kg Normalgewicht neigen Frenchies zu Übergewicht. Frisches Futter ohne unnötige Füllstoffe erleichtert die Kontrolle.
Was dürfen Französische Bulldoggen nicht essen?
Nicht jedes Lebensmittel ist automatisch gefährlich, doch bei manchen kann bereits eine geringe Menge kritisch sein. Folgende Nahrungsmittel solltest Du strikt meiden:
- Schokolade und Kakao
- Koffein und Tee
- Hopfen (Bier, roher Teig)
- Alkohol
- Süßstoffe wie Xylit (in vielen zuckerfreien Produkten)
- Macadamia-Nüsse
- Bestimmte Gemüse- und Obstsorten (siehe unten)
Ein Wort zu rohen Knochen: Splitternde Knochen von Geflügel oder Kaninchen gehören nicht in den Frenchie-Napf. Frenchies schlucken oft, ohne richtig zu kauen. Zusammen mit der kurzen Schnauze steigt so das Verletzungsrisiko. Genau hier ist gewolftes BARF im Vorteil. Es liefert die nötigen Bestandteile bereits fein verarbeitet, ohne ganze Knochen.

Welches Gemüse darf meine Französische Bulldogge nicht essen?
Rohes Gemüse kann eine wertvolle Ergänzung sein, aber nicht jedes ist für Hunde geeignet. Folgende Sorten sind giftig oder schwer verdaulich:
- Avocado
- Zwiebeln
- Knoblauch
- Rohe Bohnen
- Nachtschattengewächse (Tomaten, Auberginen)
- Rohe Kartoffeln
- Rohe Paprika
- Alfalfa-Sprossen
- Peperoni
Diese Lebensmittel enthalten Stoffe, die zu Magenreizungen, Blutarmut oder neurologischen Beschwerden führen können. Bei Verdacht auf eine Vergiftung gilt: sofort zum Tierarzt.
Welches Obst darf meine Französische Bulldogge nicht essen?
Auch bei Obst gilt: nur in kleinen Mengen und mit Bedacht. Diese Sorten sind nicht geeignet:
- Trauben und Rosinen
- Steinobst mit Kern (Pfirsiche, Kirschen, Aprikosen)
- Holunderbeeren
- Quitten
- Sternfrucht
- Rhabarber
- Apfelgehäuse und Apfelkerne
Bananen sind grundsätzlich erlaubt, aber nur in kleinen Mengen, etwa eine Viertelbanane alle zwei bis drei Tage. Zu viel Zucker passt nicht zur Gewichtsneigung des Frenchie.
Erlaubte Lebensmittel: Obst und Gemüse für den Napf
Nach all den Tabus kommen wir zu dem, was Deinem Frenchie als kleine Ergänzung guttut. Obst und Gemüse sind Beigaben, keine Hauptmahlzeit. Die Basis bleibt das Fleisch.

Apfel ohne Kerne als leichte Ergänzung
Fein geraspelt oder püriert, ohne Kerne. Eine beliebte, leichte Ergänzung.
Möhren als knackiger Snack zwischendurch
Roh geraspelt, leicht gedünstet oder püriert. Viele Frenchies mögen sie als knackigen Snack zwischendurch.
Beeren in kleinen Mengen als Erfrischung
Heidelbeeren, Himbeeren und Brombeeren eignen sich in kleinen Mengen. Eine kleine Handvoll pro Woche reicht, im Sommer gefroren auch als kühle Erfrischung.
Gurke und Zucchini gegart servieren
Gegart sind beide kalorienarm und gut verträglich.
Bei rohem, voll deklariertem BARF mit Muskelfleisch, Innereien und Gemüse ist Dein Frenchie bereits gut versorgt. Diese Beigaben sind nettes Extra, kein Muss.
Französische Bulldoggen und Milch
Viele Frenchies reagieren empfindlich auf Laktose. Hunde verdauen Milch nur im Welpenalter problemlos, weil das Enzym Laktase mit dem Alter abnimmt. Käsewürfel sind zudem fettreich und passen schlecht zur Gewichtsneigung der Rasse.
Besser verträgliche Alternativen in kleinen Mengen:
- Laktosefreie Milchprodukte
- Naturjoghurt, Kefir oder Hüttenkäse (nur als gelegentliche Beigabe, in die Tagesration einrechnen)
Französische Bulldoggen und Geflügel
Geflügel steckt in vielen Leckerlis und Fertigfuttern, gehört bei Frenchies aber zu den häufigeren Auslösern von Unverträglichkeiten. Beobachte die Reaktion Deines Hundes, besonders bei Huhn, Ente und Pute.
Wenn Du wiederkehrende Beschwerden bemerkst (Blähungen, Juckreiz, weicher Kot), kläre die Ursache zuerst mit Deinem Tierarzt. Eine Ausschlussdiät gehört in tierärztliche Begleitung. Im nächsten Schritt stellen viele Halter auf eine einzelne, selten gefütterte Proteinquelle um. Genau dafür eignet sich rohes Einzelprotein-BARF. Kaninchen ist ein Eiweiß, mit dem die meisten Frenchies noch keinen Kontakt hatten. Die Rezeptur enthält sonst nichts, das das Bild verfälscht.
BARF beim Frenchie richtig füttern
Selbst zusammengestelltes BARF ist anspruchsvoll. Die Nährstoffbalance muss stimmen. Zu viel Protein belastet die Nieren, zu wenig Calcium schwächt die Knochen. Genau diese Fehlerquellen nimmt Dir ein fertiger Mix ab. Die BARF-Mixe von Dogs Supreme kombinieren Muskelfleisch, Innereien und Gemüse bereits ausgewogen, gewolft und aus einer Proteinquelle. Du musst nur auftauen und servieren.
Drei Dinge solltest Du beim Frenchie beachten:
Fein strukturiert servieren, statt großer Stücke
Frenchies schlucken oft, ohne zu kauen. Gewolftes BARF ist hier ideal. Große rohe Stücke oder Knochen gehören bei der kurzen Schnauze nicht in den Napf.
Langsam umstellen, damit sich der Magen anpasst
Die empfindliche Verdauung braucht Zeit. Stelle über 10 bis 14 Tage schrittweise um (Plan weiter unten).
Im Zweifel den Tierarzt einbeziehen
Bei bestehenden Erkrankungen, im Welpenalter oder bei Unsicherheit zur Ration berät Dich Dein Tierarzt oder ein Ernährungsberater.
Hygiene beim Rohfüttern ernst nehmen
Tiefkühlware durchgehend kühl halten und im Kühlschrank auftauen, nicht bei Raumtemperatur. Napf, Flächen und Hände nach jeder Mahlzeit gründlich reinigen. In Haushalten mit immungeschwächten Personen, Schwangeren oder Kleinkindern die Rohfütterung vorab ärztlich abklären (Hinweis des BVL, 2022).
Kein Gefrierfach? Die gereifte Variante im Glas
Rohes Tiefkühl-BARF ist eine besonders nährstoffschonende Basis, weil nichts erhitzt wird. Es braucht aber Platz im Gefrierfach und etwas Planung beim Auftauen. Passt das nicht in Deinen Alltag, etwa auf Reisen oder bei wenig Platz? Dann ist das gereifte Nassfutter im Glas die ehrlichste verarbeitete Alternative. Es ist schonend zubereitet statt hocherhitzt wie Dosenfutter, voll deklariert und hat eine weiche Konsistenz für die kurze Schnauze. Es ist schrankfähig und sofort servierbar.
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Symptome, wenn der Frenchie etwas Falsches gefressen hat
Hat Dein Frenchie etwas Verbotenes erwischt, können typische Symptome auftreten:
- Durchfall oder Erbrechen
- Fieber
- Starker Speichelfluss
- Apathie oder Unruhe
Gerade Französische Bulldoggen haben einen empfindlichen Magen-Darm-Trakt. Bei diesen Anzeichen solltest Du unbedingt den Tierarzt aufsuchen, im Zweifel den tierärztlichen Notdienst.
Futtermenge und Fütterungsplan
| Gewicht | Aktivität normal | Aktivität hoch | Senior/Übergewicht |
|---|---|---|---|
| 8 kg | 160-240 g | 240-320 g | 130-200 g |
| 10 kg | 200-300 g | 300-400 g | 160-250 g |
| 12 kg | 240-360 g | 360-480 g | 190-300 g |
| 14 kg | 280-420 g | 420-560 g | 220-350 g |
Richtwerte für rohes Frischfutter (ca. 2 bis 4 % des Körpergewichts je nach Aktivität und Stoffwechsel). Auf zwei Mahlzeiten pro Tag aufteilen, morgens und abends. Snacks in die Tagesration einrechnen. Die genaue Menge hängt vom einzelnen Hund ab, beobachte Gewicht und Kotbild und passe an. Im Zweifel berät Dein Tierarzt.
Leckerlis und Snacks: Was passt zum Frenchie?
Leckerlis machen bei vielen Frenchie-Haltern bis zu 30 % der täglichen Kalorien aus. Das ist deutlich zu viel. Maximal 10 % der Tageskalorien sollten aus Snacks stammen. Und ganz wichtig bei einer Ausschlussdiät: Die Proteinquelle der Snacks muss zum Hauptfutter passen. Ein Kaninchen-Futter mit Hühnchen-Snacks macht die Diät zunichte.
Geeignet sind diese Snacks:
- Luftgetrocknete Trainingswürstchen aus einer Proteinquelle, passend zum Hauptfutter (z. B. Kaninchen zum Kaninchen-BARF)
- Karotten- oder Gurkenstücke (fast kalorienfrei)
- Gefrorene Blaubeeren (im Sommer als kühlende Erfrischung)
- Klassische Kausnacks wie Lunge oder Pansen erst, sobald keine Ausschlussdiät mehr läuft und die jeweilige Proteinquelle nicht im Verdacht steht
Ungeeignet sind Käsewürfel (fettreich), Hundekekse mit Weizen, Schweineohr (sehr kalorienreich) und Tischreste jeder Art. Passende Trainingswürstchen Kaninchen gibt es luftgetrocknet und protein-genau zum Kaninchen-BARF, ab 5,49 €.
Futter-Wechsel beim Frenchie: Schritt für Schritt
Ein Futterwechsel ist beim Frenchie heikler als bei robusten Rassen. Die empfindliche Verdauung reagiert auf abrupte Änderungen mit Blähungen oder Durchfall. Der sichere Weg ist eine schrittweise Umstellung über 10 bis 14 Tage.
| Tag | Altes Futter | Neues Futter | Beobachten |
|---|---|---|---|
| Tag 1 bis 3 | 75 % | 25 % | Kot-Konsistenz, Appetit |
| Tag 4 bis 6 | 50 % | 50 % | Blähungen, Geruch |
| Tag 7 bis 9 | 25 % | 75 % | Fellglanz, Energie |
| Tag 10 bis 14 | 0 % | 100 % | Gewicht stabil? |
Wenn Dein Frenchie bei der 50/50-Mischung weichen Kot bekommt: einen Schritt zurück, drei Tage warten, dann erneut steigern. Die Darmflora braucht bei Frenchies länger als bei robusten Rassen.
Fazit: Was darf der Frenchie essen?
Die richtige Ernährung Deiner Französischen Bulldogge ist kein Hexenwerk. Sie braucht nur Aufmerksamkeit und das Wissen, was guttut und was schädlich ist. Halte Dich an diese Grundsätze:
- Frisch und ausgewogen füttern: rohes BARF aus einer klar deklarierten Proteinquelle als Basis, ohne Getreide und Füllstoffe.
- Giftige Lebensmittel konsequent meiden: Schokolade, Zwiebeln, Knoblauch, Trauben, Macadamia, Xylit und die oben gelisteten Obst- und Gemüsesorten.
- Neue Lebensmittel langsam einführen und in kleinen Mengen testen.
- Auf Symptome achten und im Zweifel den Tierarzt fragen.
So bleibt Dein Frenchie satt, fit und zufrieden.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das beste Futter für eine Französische Bulldogge?
Frisches, rohes Fleisch aus einer einzigen, klar deklarierten Proteinquelle ohne Getreide und Füllstoffe, also BARF. Wegen der empfindlichen Verdauung und der Neigung zu Unverträglichkeiten ist ein roher Einzelprotein-Mix wie Kaninchen ideal. Wer kein Gefrierfach hat, greift zur gereiften Variante im Glas. Bei gesundheitlichen Fragen entscheidet der Tierarzt mit.
Welche Lebensmittel sind für Französische Bulldoggen giftig?
Strikt tabu sind Schokolade und Kakao, Zwiebeln, Knoblauch, Trauben und Rosinen, Macadamia-Nüsse, Avocado, Alkohol, Hopfen und der Süßstoff Xylit. Auch rohe Bohnen, rohe Kartoffeln und Steinobst-Kerne gehören nicht in den Napf.
Wie viel BARF braucht eine Französische Bulldogge?
Als Richtwert etwa 2 bis 4 % des Körpergewichts pro Tag, je nach Aktivität und Stoffwechsel, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten. Beobachte Gewicht und Kotbild und passe die Menge an. Im Zweifel berät Dein Tierarzt.
Dürfen Frenchies Obst und Gemüse fressen?
Ja, in kleinen Mengen als Ergänzung. Geeignet sind etwa Apfel ohne Kerne, geraspelte Möhren, Heidelbeeren oder gegarte Gurke. Tabu sind Trauben, Avocado, Zwiebeln, Knoblauch und rohe Nachtschattengewächse wie Tomaten.
Wie stelle ich das Futter meines Frenchies auf BARF um?
Schrittweise über 10 bis 14 Tage: mit 25 % neuem Futter beginnen und alle zwei bis drei Tage steigern. Bei weichem Kot einen Schritt zurück. Die empfindliche Frenchie-Verdauung braucht diese Geduld.
Rohes BARF nach eigenem Rezept, nur bei Dogs Supreme
Für die empfindliche Verdauung der Französischen Bulldogge: rohes, tiefgekühltes BARF mit einer klar deklarierten Proteinquelle, ohne Getreide und Füllstoffe.
Kaninchen ist der sauberste Einstieg bei Verdacht auf Unverträglichkeiten. Wer kein Gefrierfach hat, nimmt die gereifte Variante im Glas.
BARF-Mix Kaninchen ansehen ›Ab 6,95 €. Versandkostenfrei ab 79,99 €. 14 Tage Widerrufsrecht.
Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Auffälligkeiten konsultiere bitte Deinen Tierarzt.
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